Niedrigenergiehaus

Mikro-KWK mit Brennstoffzelle: ein großes Stück Energieautarkie – mit Buderus

 

Die Brennstoffzellen-Technologie kommt immer öfter auch in Privathaushalten zum Einsatz. Sie ist umweltfreundlich und macht Hauseigentümer ein stückweit energieautark. Steht eine Heizungssanierung im Bestandsgebäude an, lohnt sich der Einbau eines Mikro-KWK mit Brennstoffzelle. Doch auch im Neubau ist Kraft-Wärme-Kopplung eine zukunftsweisende Form der Energieversorgung, da sie besonders effizient ist und hohe Wirkungsgrade erzielt. Bei Buderus erhalten Sie die passenden Brennstoffzellen-Geräte und eine professionelle Beratung.

 

Ein Mikro-KWK mit Brennstoffzelle ist für Ein- und Zweifamilienhäuser perfekt

 

Hinter dem Begriff Mikro-KWK verbirgt sich eine besondere Heizungsart. Dabei steht KWK für Kraft-Wärme-Kopplung, das heißt: Ein Gerät erzeugt zugleich Strom und Wärme. Der Begriff Mikro bezieht sich in diesem Fall auf die elektrische Leistung, die zwischen 2,5 kW und 15 kW beträgt – was der Versorgung eines Ein- bis Zweifamilienhauses entspricht.

Ein Mikro-KWK, das mit Brennstoffzellen arbeitet, macht sich die so genannte "kalte Verbrennung" zunutze. Es wandelt dabei chemische Energie in elektrische und thermische Energie um. Eine Brennstoffzelle ist ähnlich wie eine Batterie aufgebaut, sie besteht aus Plus- und Minuspol und einem dazwischen liegenden Elektrolyten. Die Brennstoffzelle in ihrer Funktion arbeitet auf folgende Weise: Auf der Seite der Anode erfolgt die Zufuhr des Brennstoffs Wasserstoff, der aus Erdgas stammt. Sie benötigen für Ihre Brennstoffzellenheizung also einen Gasanschluss. Auf der Kathoden-Seite kommt als Oxidationsmittel Sauerstoff zum Einsatz, der aus der Luft kommt. Durch die elektrische Oxidation von Wasserstoff und Reduktion von Sauerstoff entstehen Strom und Wärme sowie Wasser als "Abfallprodukt".

In einer Mikro-KWK-Anlage mit Brennstoffzelle sind ganze Stapel von Brennstoffzellen, so genannte "Stacks" verbaut. Die Technologie gilt als besonders effizient, da die Brennstoffzelle mit einem Wirkungsgrad von bis zu 90 Prozent punktet. Unsere Experten von Buderus beraten Sie gern zu Ihrer individuellen Energieversorgung und empfehlen Ihnen ein passendes Gerät.

 

Für ein Mikro-KWK mit Brennstoffzelle staatliche Fördermittel beantragen

 

Wer sich für eine Brennstoffzellenheizung entscheidet, produziert seine Energie zum großen Teil selbst. Die Anlage erzeugt Strom und Wärme in fast gleichem Verhältnis. Stromüberschüsse lassen sich problemlos ins öffentliche Netz einspeisen, wofür Sie eine Vergütung erhalten. Für Wärmeüberschüsse benötigen Sie hingegen einen zusätzlichen Zwischenspeicher.

Unterm Strich sparen Sie mit einem Mikro-KWK mit Brennstoffzelle rund 40 Prozent Energiekosten. Das Gerät ist nicht größer als eine Standard-Heizung, es passt also problemlos in jeden Keller, arbeitet sehr leise, ist emissionsarm und hat eine lange Lebensdauer. Mit rund 30.000 Euro Anschaffungskosten ist eine Brennstoffzellenheizung aktuell noch recht teuer. Sie können aber sowohl bei der KfW-Bank als auch beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle Zuschüsse und Förderungen beantragen. Ob die Technologie zu Ihrer Immobilie und Ihrem Energieverbrauch passt – es sich also lohnt, eine Brennstoffzelle zu kaufen –, können Sie mit Unterstützung eines Energieberaters ganz leicht herausfinden. Die nötige Expertise und die passende Technologie finden Sie bei Buderus.

 

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