Wärmepumpen

Wasser-Wasser-Wärmepumpe für Grundwasser: Energie sparen mit Buderus

 

Mit einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe für Grundwasser entscheiden Sie sich für eine äußerst effiziente Wärmepumpenart, mit der Sie Wirkungsgrade von bis zu 500 Prozent erzielen. Die Technologie macht sich die konstante Temperatur des Grundwassers zunutze. Anders als bei der Brauchwasserwärmepumpe kommt hier die Energie des Wassers nicht nur zur Warmwasserbereitung, sondern auch zum Heizen zum Einsatz. Der Installationsaufwand ist zwar recht hoch, rentiert sich aber langfristig durch große Energieeinsparungen, die höher sind als beispielsweise bei einer Erdwärmepumpe. Auf der Suche nach passenden Geräten werden Sie bei Buderus fündig.

 

Zwei Brunnen für mehr Effizienz: Eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe für Grundwasser lohnt sich

 

Für den Betrieb einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe für Grundwasser benötigen Sie zwei Brunnen – einen Saugbrunnen und einen Sickerbrunnen. Beide Brunnen sind in Fließrichtung des Grundwassers in größerem Abstand im Erdboden installiert. Im Saugbrunnen erfolgt die Entnahme des Grundwassers, das ein Rohr zur Wasser-Wasser-Wärmepumpe leitet. Die Wärme des Wassers nimmt ein Kältemittel auf, welches verdampft, also einen gasförmigen Zustand erreicht.

Ein strombetriebener Kompressor verdichtet das Gas und erhitzt es weiter. Über einen Wärmetauscher gelangt die Wärme in den Heizkreislauf, wo sie zur Warmwasserbereitung und für die Heizung im Haus zum Einsatz kommt. Nach Abgabe der Wärme kühlt das Kältemittel ab und verflüssigt sich wieder. Das benutzte Grundwasser fließt daraufhin in den zweiten Brunnen – den Sickerbrunnen. Im Erdreich erwärmt es sich wieder auf die Umgebungstemperatur. Wenn Sie vorhaben, eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe für Grundwasser zu installieren, finden Sie bei Buderus nicht nur innovative Technologie, sondern auch eine fundierte Beratungsexpertise.

 

Wasser-Wasser-Wärmepumpe für Grundwasser – Technologie, die finanziell gefördert wird

 

Wer eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe für Grundwasser nutzt, benötigt für deren Betrieb einen Stromanschluss. Um den Wechselstrom aus dem Netz in Gleichstrom umzuwandeln, ist ein Inverter in die Wärmepumpe eingebaut. Wenn Sie sich dafür entscheiden, mit Grundwasserwärme zu heizen, profitieren Sie von zahlreichen Vorteilen. Aufgrund der gleichbleibenden recht hohen Wassertemperatur benötigen Sie keine weitere Wärmequelle zum Heizen. Überdies liegt Ihr Stromverbrauch wegen des sehr hohen Wirkungsgrades der Technologie deutlich niedriger als bei anderen Arten von Wärmepumpen, ist also mit weniger Kosten verbunden.

Wie für andere regenerative Energie-Technologien können Sie auch für eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe eine staatliche Förderung beantragen. Der Zuschuss vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) liegt bei mindestens 4.000 Euro pro Gerät. Überdies unterstützt die KfW-Bank die umweltfreundliche Energienutzung mit zinsgünstigen Krediten. Natürlich haben Wasser-Wasser-Wärmepumpen auch Nachteile. Nicht überall ist der Grundwasserspiegel oder die Wasserqualität hoch genug. Überdies ist die Installation der beiden Brunnen recht kostspielig und mit einigem bürokratischen Aufwand verbunden. Wer sich davor nicht scheut, wird mit einer hocheffizienten zukunftsweisenden Technologie belohnt, die sich langfristig rentiert. Die Experten von Buderus beraten Sie gern und stellen Ihnen passende Geräte vor.

 

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