Ratgeber Wärmepumpe

Staatliche Förderung von Wärmepumpen

Eine Wärmepumpe senkt Ihre Heizkosten und ist umweltfreundlich im Betrieb, allerdings sind die Investitionskosten höher als Heizsysteme auf Basis konventioneller fossiler Energieträger. Die Kosten einer Wärmepumpe müssen Sie jedoch nicht allein tragen. Nutzen Sie die staatliche Förderung. Wie Wärmepumpen bezuschusst werden, erfahren Sie bei Buderus.

Wichtiger Hinweis: Unsere Informationen zum Thema Förderung befinden sich aufgrund einer kurzfristigen Reform der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) in Überarbeitung. Die folgenden Angaben stellen den Stand vor dem 28.07.2022 dar.

Welche Förderungen gibt es für Wärmepumpen?

Seit dem 01.01.2021 fasst der Staat die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unter der “Bundesförderung effiziente Gebäude” zusammen, kurz BEG . Die Anträge stellen Sie dabei an KfW und BAFA. Im Einzelnen bedeutet das:

  • In Bestandsgebäuden können Einzelmaßnahmen über das Teilprogramm BEG EM (Bundesförderung für effiziente Gebäude Einzelmaßnahmen) gefördert werden, z. B. der Einbau einer förderfähigen Wärmepumpe mit einer Förderquote von 35%. Wird dabei noch eine alte Ölheizung ausgetauscht, dann erhöht sich die Förderquote um 10% auf 45%.
  • 5 % zusätzliche Förderung sind bei einer Sanierungsmaßnahme als Teil eines iSFP-Bonus möglich (individueller Sanierungsfahrplan, Teil des Förderprogramms „Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude“).
  • Wärmepumpen können auch indirekt im Rahmen einer Sanierung zu einem Effizienzhaus gefördert werden. Im Teilprogramm BEG WG/NWG (Wohngebäude/Nichtwohngebäude) werden systemische Maßnahmen zur Erreichung eines Effizienzhaus-Standards gefördert. Erreicht man z. B. mit Maßnahmen zum Wärmeschutz und Anlagentechnik den Effizienzhaus-Standard 70, dann ergibt sich eine Förderquote von 35% bei maximalen förderfähigen Kosten von 120.000 €. Besonders vorteilhaft: Erreicht man mit dem Einsatz einer Wärmepumpe einen Erneuerbaren Energien-Anteil (EE-Anteil) von mindestens 55%, dann kommt man in den Genuss der EE-Klasse und erhält 5%-Punkte zusätzlich bei nunmehr maximal 150.000€ förderfähigen Kosten.
  • In Neubauten ist eine Förderung nur über das KfW-Programm “Energieeffizient bauen” möglich.
  • Auch hier kann man durch den Einsatz von Wärmepumpen von verbesserten Konditionen (EE-Klasse) profitieren.

Dass es sinnvoll ist, die staatliche Förderung für Wärmepumpen zu nutzen, zeigen die Anschaffungs- und Installationskosten. Je nach Art des Gerätes kommt hier schnell eine beachtliche Summe zusammen. Luft-Wärmepumpen sind dabei günstiger, arbeiten jedoch weniger effizient, während Erd- oder Grundwasserwärmepumpen eine höhere Effizienz erzielen, allerdings kostenintensiver sind.

Einzelmaßnahmen im Bestand werden von der BEG EM bezuschusst

Gefördert werden energetische Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle, sowie Heizanlagen, welche erneuerbare Energien nutzen. Alle Umfeldmaßnahmen (Installation, Beratung etc.) werden gefördert.

Einzelmaßnahmen zur Sanierung Fördersatz Fördersatz inkl. Austausch Ölheizung Fachplanung und Baubegleitung
Wärmepumpe 35% 45% 50%
EE-Hybridheizungen* 35% 45% 50%
Gas-Hybridanlagen* 30% 40% 50%

*EE-Hybridheizungen kombinieren ausschließlich Technologie-Komponenten zur thermischen Nutzung erneuerbarer Energien (Solar, Biomasse oder Wärmepumpe)
*Gas-Hybridanlagen = Kombination aus Gas-Brennwertheizung und Wärmepumpe, Solaranlage und/oder Biomasseanlage

BEG EM: Zuschuss für ganze Neubauten (Effizienzhausstandard) sowie Sanierung von Altbauten

Die BEG EM fördert Wärmepumpen in Neubauten im Zusammenhang von Effizienzhäusern. Die Gebäude müssen dabei einen Effizienzhausstandard erreichen, um förderfähig zu sein, entsprechend dieser Tabelle:

Neubau Effizienzhaus-Standard nach BEG* - ab 01.07.2021 - 31.01.2022
Wohngebäude Wohngebäude Nichtwohngebäude Nichtwohngebäude
Tilgungszuschuss Max. förderfähigen Kosten Tilgungszuschuss Max. förderfähigen Kosten
EH55 15% 120.000 € je Wohneinheit 15% 2.000 € pro m² Nettogrundfläche (max. 30 Mio. €)
EH40 20% 120.000 € je Wohneinheit 20% 2.000 € pro m² Nettogrundfläche (max. 30 Mio. €)
EH40 Plus 25% 150.000 € je Wohneinheit - 2.000 € pro m² Nettogrundfläche (max. 30 Mio. €)
EE-Klasse + 2,5%-Pkt. 150.000 € je Wohneinheit + 2,5%-Pkt. 2.000 € pro m² Nettogrundfläche (max. 30 Mio. €)
NH-Klasse + 2,5%-Pkt. 150.000 € je Wohneinheit + 2,5%-Pkt. 2.000 € pro m² Nettogrundfläche (max. 30 Mio. €)
Fachplanung / Baubegleitung 50% 1-2 FH: 10.000 €
MFH: 4.000 € je WE (max. 40.000 €)
50% 10 € je m² (max. 40.000 €)
Nachhaltigkeitszertifierung 50%50% 1-2 FH: 10.000 €
MFH: 4.000 € je WE (max. 40.000 €)
50% 10 € je m² (max. 40.000 €)

 

Neubau Effizienzhaus-Standard nach BEG* - ab 01.02.2022
Wohngebäude Wohngebäude Nichtwohngebäude Nichtwohngebäude
Tilgungszuschuss Max. förderfähigen Kosten Tilgungszuschuss Max. förderfähigen Kosten
EH40 20% 120.000 € je Wohneinheit 20% 2.000 € pro m² Nettogrundfläche (max. 30 Mio. €)
EH40 Plus 25% 150.000 € je Wohneinheit - 2.000 € pro m² Nettogrundfläche (max. 30 Mio. €)
EE-Klasse + 2,5%-Pkt. + 2,5%-Pkt. 2.000 € pro m² Nettogrundfläche (max. 30 Mio. €)
NH-Klasse + 2,5%-Pkt. + 2,5%-Pkt. 2.000 € pro m² Nettogrundfläche (max. 30 Mio. €)
Fachplanung / Baubegleitung 50% 1-2 FH: 10.000 €
MFH: 4.000 € je WE (max. 40.000 €)
50% 10 € je m² (max. 40.000 €)
Nachhaltigkeitszertifizierung 50% 1-2 FH: 10.000 €
MFH: 4.000 € je WE (max. 40.000 €)
50% 10 € je m² (max. 40.000 €)

* Als Zuschuss- oder Kreditförderung (inkl. Tilgungszuschuss) möglich

Warum fördert der Staat Wärmepumpen?

Wärmepumpen belasten die Umwelt bei weitem nicht so stark wie Heizsysteme, die auf fossilen Brennstoffen basieren. Da eine Wärmepumpe den Hauptanteil der Heizenergie aus der Umgebung bezieht, erzeugt sie wenig CO2. Drei Viertel der Heizleistung stammen dabei im Durchschnitt aus der Umgebungswärme, nur ein Viertel aus eingesetztem Strom. Und stammt dieser aus Ökostromerzeugung oder eigener Produktion, etwa aus einer Photovoltaikanlage, arbeitet die Wärmepumpe sogar CO2-neutral. Das ist auch finanziell interessant, denn das Klimapaket der Bundesregierung sieht vor, CO2-Ausstoß jedes Jahr bis 2025 stärker zu besteuern .

Wie hoch sind die BEG-Förderungen im Wohngebäude maximal?

  • maximal förderfähigen Kosten für die gesamten Sanierungsmaßnahmen: 120.000 Euro pro Wohneinheit
  • maximal förderfähigen Kosten bei der energetischen Sanierung hin zu einem Effizienzhaus-Standard: 150.000 Euro pro Wohneinheit
  • Einzelmaßnahme im Bestand: bis 50% bei maximal 60.000€ förderfähige Kosten je Wohneinheit bedeuten eine Fördersumme von bis zu 30.000€ je Wohneinheit.

Flyer Förderung Wärmepumpen PDF (2.0 MB)

Der Buderus Förderservice

Mit dem Buderus Förderservice in Kooperation mit der febisService GmbH erhalten Sie Unterstützung, wenn Sie über das Förderprogramm BEG EM (Einzelmaßnahmen von Anlagen zur Wärmeerzeugung (Heizsysteme) und Heizungsoptimierung) eine Förderung beantragen wollen.

Unser Förderversprechen – verlängert bis zum 31.12.2022

Lehnt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im Rahmen des Förderprogramms „Heizen mit Erneuerbaren Energien“ (bis 31.12.2020) oder im Rahmen der „Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen“ (kurz BEG EM genannt) die durch den Buderus Förderservice im Auftrag des Antragstellers beantragte Förderung für die Installation eines Buderus Logasys Systems oder Logaplus Pakets vollständig ab, so übernimmt Buderus gegenüber dem Antragsteller die vom Buderus Förderservice auf Basis der finalen Rechnungssumme prognostizierte Fördersumme (gemäß Aktionsbedingungen und soweit alle Voraussetzungen, die der Aktion zugrunde liegen, erfüllt sind).

Welche Maßnahmen fördert der Staat konkret?

Gefördert werden sowohl die Anschaffung als auch die Installation des Gerätes. Bei Sole-Wasser-Wärmepumpen , die Erdwärme oder Grundwasser als Wärmequelle nutzen, schließt dies auch die recht kostspielige Bohrung mit ein.

Wie hoch ist die Förderung beim Kauf einer Wärmepumpe?

Um die Nutzung der Erneuerbaren Energien voranzutreiben, bietet der Staat umfangreiche Förderungen für Wärmepumpen unter der BEG. In der nachfolgenden Tabelle veranschaulicht Ihnen Buderus, welche Möglichkeiten bestehen und welche Kosten anteilig bei Anschaffung oder Austausch bezuschusst werden.

Förderbeispiele

System Förderquote Beispiel Gesamtkosten Beispiel Zuschuss* Hinweise
Luft-Wasser-Wärmepumpe 35 % / 45 % 23.000 € 8.050 € / 10.350 €
  • nur bei Modernisierung von Bestandsgebäuden*
  • Wärmepumpe: förderfähig
  • inklusive 10 % Öl-Austauschprämie
  • Systemtemperaturen beachten
  • auch Modernisierung von Heizflächen förderfähig
Erdwärmepumpe 35 % / 45 % 29.000 € 10.150 € / 13.150 €
  • nur bei Modernisierung von Bestandsgebäuden*
  • Wärmepumpe: förderfähig
  • inklusive 10 % Öl-Austauschprämie
  • Erdbohrung auch gefördert
  • Systemtemperaturen beachten
  • auch Modernisierung Heizflächen förderfähig

*Förderungen über das KfW-Programm “Energieeffizient bauen” möglich

Welche Voraussetzungen gibt es für die Wärmepumpen-Förderung?

Um die Förderung für eine Wärmepumpe zu erhalten, müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein. So dürfen die Geräte nicht nur zur Warmwasserbereitung genutzt werden, sondern müssen auch bei der Heizungsanlage zum Einsatz kommen.

Voraussetzungen (allgemein):

  • Die Wärmepumpe darf nicht nur zur Warmwasserbereitung genutzt werden, sondern ist Teil des Heizungssystems – damit fällt etwa die Brauchwasserpumpe als alleiniger Fördertatbestand aus der Förderung. Warmwasser-Wärmepumpen können nur im Rahmen einer förderfähigen Heizungsanlage als Nebenkosten zur effizienten Warmwasserbereitung mitgefördert werden.
  • Die jahreszeitbedingte Raumheizungseffizienz ƞs muss einen bestimmten Wert erreichen, je nach Wärmepumpentyp:

Beheizung über Luft:

Die „jahreszeitbedingte Raumheizungseffizienz“
ƞs (= ETAs) bzw. der „Raumheizungs-Jahresnutzungsgrad“
ƞs (= ETAs) gemäß Ökodesign-Richtlinie förderfähiger
Wärmepumpen muss bei durchschnittlichen Klimaverhältnissen mindestens folgende Werte erreichen.

Elektrisch betriebene Wärmepumpen – Beheizung über Luft Heizleistung
Bezugsbedingung Raumlufttemperatur 20 °C
Wärmepumpen ≤ 12 kW*
(Wärmequelle Luft)
ƞs ≥ 181 % Effizienzklasse A++
oder A+++
Wärmepumpen > 12 kW*
(alle Wärmequellen)
ƞs ≥ 150 %

Beheizung über Wasser:

Gemäß der Ökodesign-Richtlinie förderfähiger Wärmepumpen müssen die ƞs ETAs bei durchschnittlichen Klimaverhältnissen mindestens Werte bei 35 °C und 55 °C erreichen.

Elektrisch betriebene Wärmepumpen – Beheizung über Wasser ƞs bei (35 °C) ƞs bei (55 °C)
Wärmequelle Luft 135 % 120 %
Wärmequelle Erdwärme 150 % 135 %
Wärmequelle Wasser 150 % 135 %
Sonstige Wärmequellen (z. B Abwärme, Solarwärme) 150 % 135 %
Gasbetriebene Wärmepumpen ƞs bei (35 °C) ƞs bei (55 °C)
Alle Wärmequellen 126 % 111 %

* Heizleistung, bei Geräten mit Kühlfunktion Kühlleistung (siehe EU 206/2012)

Voraussetzungen (Bestandsgebäude):

  • Messtechnische Erfassung aller erzeugten Wärmemengen
  • Messtechnische Erfassung aller Energieverbräuche
  • Förderfähige Wärmeerzeuger müssen mit einer Energieverbrauchs- und Effizienzanzeige ausgestattet sein (gilt ab 01.01.2023)
  • Anpassung der Heizkurve an das jeweilige Gebäude
  • hydraulischer Abgleich der Heizanlage
  • Versicherung für den Fall von verschuldensunabhängigen Sachschäden

Voraussetzungen (Neubau):

  • Erreichen eines Effizienzhausstandards

Was muss ich beim Beantragen der BEG-Förderung beachten?

Den Antrag auf eine BEG-Förderung für Ihre Wärmepumpe können Sie auf der Internetseite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle über ein elektronisches Formular stellen. Dies müssen Sie allerdings vor dem Beginn Ihres Vorhabens, also dem Abschluss eines Lieferungs- und/oder Leistungsvertrages das Gerät betreffend erledigen. Erst, wenn die Antragstellung erfolgt ist, können Sie mit den geplanten Maßnahmen beginnen beziehungsweise die beauftragten Firmen damit beginnen lassen.

Zum Stellen des Antrages benötigen Sie:

  1. ein förderfähiges Heizungsangebot eines Fachhandwerkers
  2. eine Checkliste für den Fördergeldservice
  3. Beiblatt Fachhandwerker (füllt der Fachhandwerker aus)

Die häufigsten Fragen zur Wärmepumpen-Förderung

  • Die Beantragung auf Förderung für Ihre Wärmepumpe muss bei einem Neubau (der einen Effizienzhaus-Standard erfüllen muss) zwischen dem Einholen der Kostenvoranschläge für die Arbeiten und der Unterzeichnung der Verträge erfolgen. Eine Antragstellung nach Arbeitsbeginn ist nicht mehr möglich – Sie dürfen vor der Antragstellung keinen Vertrag mit einem Fachhandwerker abschließen, mein Material bestellen oder liefern lassen, keine Zahlungen vornehmen (auch keinen Abschlag) und mit dem Maßnahme nicht beginnen.

  • Jeder, der ein Bestandsgebäude saniert, ist antragsberechtigt. Dazu zählen Gebäude, deren Bauantrag bzw. Bauanzeige mindestens fünf Jahre vor der Antragstellung liegt. Bei Neubauten erhalten Sie Fördermittel nur zusammen mit einer Effizienzhaus-Förderung.

  • Außer der BEG-Förderung können Sie sparen, indem Sie die Anschaffung Ihrer Wärmepumpe steuerlich absetzen. Dies geht jedoch nur, wenn Sie keine BEG-Förderung erhalten: Steuererstattung und Förderung sind nicht kumulierbar.

    Zusätzlich zu den staatlichen Fördermaßnahmen unterstützen auch die einzelnen Bundesländer ihre Einwohner beim Erwerb einer Wärmepumpe finanziell mit zinsgünstigen Darlehen und Zuschüssen. Die Summe kann hierbei jedoch von Bundesland zu Bundesland variieren.

  • Ist Ihre Förderung bewilligt, so erhalten Sie einen sogenannten Zuwendungsbescheid. Ab dann müssen Sie Ihre Wärmepumpe spätestens in zwölf Monaten in Betrieb nehmen. Ist es Ihnen nicht möglich, die Maßnahme in diesem Zeitraum umzusetzen, müssen Sie vor Ablauf der Frist einen Antrag auf eine einmalige Verlängerung um 12 Monate bei der BAFA stellen, oder die Förderung läuft aus.

    Zusätzlich sind Sie dazu verpflichtet, einen Verwendungsnachweis für Ihre Wärmepumpe anzugeben, damit Ihre Förderung ausgezahlt wird. Hierzu existieren elektronische Formulare auf der Internetseite der BAFA. Die Einreichung muss hierbei bis spätestens sechs Monate nach Ablauf des Bewilligungszeitraums erfolgen.

  • Eine zusätzliche Förderung für Wärmepumpen, die Photovoltaik zur Bereitstellung der erforderlichen Energie nutzen, existiert nicht. Allerdings können Sie bei der Installation von Solarmodulen zur Stromerzeugung separate staatliche Förderungen nutzen.

  • Sie sollten die passende Wärmepumpe für Ihr Haus immer nach den Gegebenheiten vor Ort aussuchen (Dämmung, Bohrungen möglich etc.) und nicht nach möglichen Fördersätzen. Ansonsten ist es so, dass Sie bei einer prozentualen Förderung grundsätzlich mehr erhalten, je mehr die Anschaffung kostet. Bei Erdwärmepumpen profitieren Sie somit etwas mehr – prozentual betrachtet ist die Förderquote identisch, aber die absoluten Beträge fallen höher aus.

Unser Förderservice fürs Klimapaket

Mit den Neuerungen zur Gebäudeförderung im Juli 2022 sollen verstärkt CO₂-Emissionen gemindert und der Energieverbrauch gesenkt werden.

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