Wärme im Haus

Wärmeerzeuger für Wohnungen: Gas-Brennwertgeräte und Kombithermen.

 

Viele Wohnhäuser sind mit einer zentralen Heizungsanlage ausgestattet. Zugleich sind aber auch die Etagenheizung oder Wohnungsheizung weit verbreitet. Wärmeerzeuger für Wohnungen können besondere Vorteile bieten.

Sie sind preiswerte Lösungen, um den Wärmebedarf effektiv abzudecken. Die Produktion am Verbrauchsort ermöglicht die direkte Kontrolle des Nutzers. Für Einstellung, Wartung und Reparatur sind sie jederzeit zugänglich. Auch den aktuellen Verbrauch kann der Betreiber jederzeit selbstständig beeinflussen und überprüfen.

 

Gasthermen sind die beliebtesten Etagenheizungen.

 

Der beliebteste Wärmeerzeuger für Wohnungen ist die wandhängende Gastherme. Kompakte und optisch ansprechende Gas-Brennwertthermen gibt es mit der passenden Heizleistung für die kleine Single-Wohnung bis zur komfortablen Suite. Sie empfehlen sich als solide, modulare und vernetzte Heizungslösungen für den geringen und mittleren Bedarf.

Neben elektrischem Strom ist Erdgas der einzige Energieträger, der im Allgemeinen (Ausnahme siehe z.B. weiter unten Kaminofen) bis in die Wohnung geliefert werden kann.

 

Warmwasser von Anfang an berücksichtigen.

 

Eine Kombitherme mit integrierter Warmwasserbereitung im Durchfluss oder mit Warmwasserspeicher berücksichtigt die Warmwasserbereitung von Anfang an. So verwirklichen Sie die komplette Wärmeversorgung in einem effizienten Gerät. Das kann auch für kleine Einfamilienhäuser oder Doppelhaushälften und Haushalte mit vier Personen eine sehr attraktive Lösung sein.

 

Kaminofen: Individuelle Wärmeerzeugung mit Atmosphäre.

 

Auch ein Kaminofen kann sich als Wärmeerzeuger für Wohnungen eignen. Heizen Sie individuell mit Pellets, Holzbriketts oder Scheitholz. Freistehend dient ein klassischer Kaminofen der Heizung eines Einzelraums. Mit Wassertasche und Anschluss an Ihr Heizsystem leistet er behagliche und preiswerte Heizungsunterstützung. Voraussetzung ist eine geeignete Aufstellfläche, Schornsteinanbindung und in der Mietwohnung natürlich das Einverständnis des Eigentümers.

 

Elektroheizung: Alternative in Einzelfällen.

 

Elektroheizungen sind flexibel, kostengünstig in der Anschaffung und überall einsetzbar, wo es einen Stromanschluss gibt. Aber im Vergleich zu anderen Wärmeerzeugern nutzen Sie mit elektrischem Strom ein bereits veredeltes Produkt als Energiequelle. Jede Kilowattstunde Heizenergie müssen Sie damit zum Strompreis einkaufen. Auch bei fortschrittlichen Technologien wie der Infrarot-Wandheizungen wird das alleinige Heizen mit Strom im Vergleich schnell sehr teuer.

Es gibt dennoch sinnvolle Anwendungen für Stromheizungen als Wärmeerzeuger in Wohnungen. Sie sind eine Alternative für selten genutzte Gästewohnungen, als Badheizung oder elektrische Fußbodenheizung in der Küche.

 

Kompetent beraten lassen und Heizkosten sparen.

 

Sparen Sie nicht an der falschen Stelle. Höhere Investitionen haben sich schnell ausgezahlt, wenn Sie dafür Heizkosten sparen können. Für verschiedene Heizungslösungen und Wärmeerzeuger für Wohnungen lassen sich zudem auch staatliche Fördermittel beantragen.

Lassen Sie sich unverbindlich beraten, vergleichen Sie und wählen Sie bewusst aus. Profitieren Sie von der Kompetenz Ihres Systemexperten für hochwertige, umweltfreundliche und zukunftssichere Heiz- und Klimatechnik.

 

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