von der Hydraulik bis zur Regelungstechnik – alles perfekt aufeinander abgestimmt.
Die Optimierung Ihrer Wärmepumpe steigert die Effizienz und senkt nachhaltig Ihre Heizkosten. Durch intelligente Regelung und Feineinstellung der Systemparameter wird sichergestellt, dass Ihre Anlage stets im idealen Betriebspunkt arbeitet. So maximieren Sie den Komfort und minimieren gleichzeitig den Energieverbrauch.
Geräuscharmer Betrieb
Durch den geräuscharmen Betrieb einer Wärmepumpe kann der Geräuschpegel während der Nachtstunden reduziert und der Komfort für Nutzer oder Nachbarn geraden in eng bebauten Gebieten erhöht werden.
Wird dieser Betriebsmodus aktiviert können über ein Zeitprogramm Zeiträume definiert werden in denen die Leistung und damit auch der Geräuschpegel der Wärmepumpe reduziert wird,
um Störungen durch Betriebsgeräusche zu vermeiden.
Sollte jedoch während aktiviertem geräuscharmem Betrieb gleichzeitig ein Wärmebedarf des Gebäudes vorliegen, wird der elektrische Zuheizer aktiviert. Dies kann gerade in Gebäuden mit höherem Wärmebedarf
zu erhöhten Laufzeiten des elektrischen Zuheizers und damit auch zu erhöhten Betriebskosten führen, da dieser weniger energieeffizient ist als die Wärmepumpe selbst.
Daher sollten Nutzer gerade in Gebäuden mit höherem Wärmebedarf sorgfältig abwägen und bewusst entscheiden, ob und in welchen Zeiträumen der geräuscharme Betrieb benötigt wird.
Bei der Buderus Logatherm WLW186i AR kann zudem parametriert werden, wie stark die Leistung der Wärmepumpe im geräuscharmen Betrieb reduziert werden soll.
Mit dem Fachhandwerker sollte daher abhängig den Gegebenheiten vor Ort festgelegt werden in welchen Zeiten und mit welcher Leistungsreduzierung ein geräuscharmer Betrieb notwendig ist um gleichzeitig einen möglichst hohen Wärmepumpenanteil zu gewährleisten.
Systemvorteile
Heizkurve einstellen
Wärmepumpe mögen niedrige Temperaturen
Ein Wärmeerzeuger, wie z. B. eine Wärmepumpe, sollte genau auf den Wärmebedarf des Gebäudes und die Art der Heizflächen abgestimmt sein. Nur so lassen sich Energieverbrauch, Kosten und CO₂-Ausstoß minimieren.
Wichtige Grundlagen:
1. Wärmepumpen und Effizienz:
Wärmepumpen arbeiten besonders effizient bei niedrigen Vorlauftemperaturen und milden Außentemperaturen. Bei sehr kaltem Wetter sinkt ihre Effizienz deutlich, wenn hohe Temperaturen erzeugt werden müssen.
2. Heizflächen und Temperaturbedarf:
Unterschiedliche Heizsysteme (z. B. Heizkörper oder Fußbodenheizung) benötigen unterschiedliche Vorlauftemperaturen. Fußbodenheizungen kommen mit niedrigeren Temperaturen aus und sind daher effizienter im Zusammenspiel mit Wärmepumpen.
3. Gebäudedämmung:
Der energetische Zustand eines Gebäudes beeinflusst den Heizbedarf stark. Gut gedämmte Neubauten benötigen deutlich weniger Heizenergie als unsanierte Altbauten.
Fazit:
Es gibt keine universelle Standardeinstellung für Heizsysteme. Die Heizkurve und andere Einstellungen müssen individuell an das Gebäude, die Heizflächen und die Dämmung angepasst werden, um effizient und komfortabel zu heizen.
Was ist die Heizkennlinie?
Die Heizkennlinie (auch Heizkurve genannt) bestimmt, wie warm das Heizwasser in Abhängigkeit von der Außentemperatur sein soll. Sie ist besonders bei zentralen Heizsystemen mit witterungsgeführter Regelung relevant.
Die Heizkennlinie wird durch zwei Hauptparameter definiert:
- Steilheit (Neigung): Wie stark die Vorlauftemperatur bei sinkender Außentemperatur steigt.
- Niveau (Parallelverschiebung): Verschiebt die gesamte Kurve nach oben oder unten – also generell wärmer oder kühler.
Ziel: Wohlfühltemperatur bei voll geöffneten Thermostatventilen
Wenn die Heizkennlinie richtig eingestellt ist, sollten die Thermostatventile dauerhaft voll geöffnet sein können, ohne dass es zu warm oder zu kalt wird. Das sorgt für:
- Gleichmäßige Wärmeverteilung
- Weniger Regelverluste
- Längere Lebensdauer der Ventile
- Bessere Energieeffizienz
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur optimalen Einstellung
1. Grundlage schaffen
- Alle Heizkörperventile voll öffnen.
- Raumtemperatur in mehreren Räumen messen.
- Heizzeiten und Absenkzeiten korrekt einstellen (z. B. Nachtabsenkung)
2. Heizkennlinie grob einstellen
Startwerte für Einfamilienhaus mit Fußbodenheizung:
- Steilheit: 0,4–0,6
- Niveau: 0
Startwerte für Heizkörper:
- Steilheit: 1,2–1,6
- Niveau: 0 bis +1
3. Beobachten und anpassen
- Ist es zu kalt, Steilheit leicht erhöhen.
- Ist es zu warm, Steilheit oder Niveau leicht senken.
- Immer nur kleine Schritte (z. B. 0,1) und mehrere Tage beobachten.
4. Feinjustierung
- Räume mit großen Fensterflächen oder Nordlage brauchen evtl. mehr Wärme → ggf. hydraulischer Abgleich nötig.
- Räume überheizen? → Heizkennlinie senken und ggf. Thermostatventil leicht schließen.
Regelungsart
Außentemperatur geführt:
die Heizkurve wird ausschließlich über die Vorlauftemperatur an der minimalen Außentemperatur definiert.
Außentemperatur mit Fußpunkt:
erlaubt zusätzlich die Einstellung der Vorlauftemperatur bei einer Außentemperatur von 20 °C, dem so genannten Fußpunkt.
Einzelraumgeführt:
hiermit wird die tatsächliche Raumtemperatur hinzugezogen, wenn eine Fernbedienung im Raum vorhanden ist.
Dämpfung der Außentemperatur:
Für alle Einstellungen, die sich auf die Außentemperatur beziehen, ist zu beachten, dass diese sich nicht zeitgleich auf das Gebäudeinnere auswirkt. Wird es draußen kälter, dauert es eine Weile bis sich die Kälte auf die Räume auswirkt. Diese Trägheit wird über die Gebäudedämpfung eingestellt und ergibt die so genannte gedämpfte Außentemperatur. Je “schwerer” das Gebäude, desto träger wirken Außentemperaturveränderungen.
Heizgrenze
Natürlich ist es nicht sinnvoll, die Heizung bei sommerlichen Außentemperaturen zu betreiben.
Mit Anlageneinstellungen → Heizung/Kühlung → Heizkreis 1 → So/Wi Umschaltung → Heizbetrieb bis oder Startbildschirm → Wunschtemperatur → Mehr... → Heizen aus ab wird die Temperaturgrenze eingestellt, ab der die Heizperiode beginnen soll, z.B. 15°C. Dabei ist zu beachten, dass die Umschaltung nicht sofort bei Erreichen der Temperaturgrenze erfolgt, um ein ständiges Ein- und Ausschalten bei Außentemperaturen um den Grenzwert zu verhindern. Dafür kann man eine Verzögerung für den Übergang von Winter zu Sommer und Sommer zu Winter unter den folgenden Menüpunkten festlegen:
Anlageneinstellungen → Heizung/Kühlung → Heizkreis 1 → So/Wi Umschaltung → Sommerbetriebsverzög. wenn für die eingestellte Zeitdauer, die Grenztemperatur überschritten wurde, wird die Heizung ausgeschaltet Anlageneinstellungen → Heizung/Kühlung → Heizkreis 1 → So/Wi Umschaltung → Heizbetriebsverzög. wenn für die eingestellte Zeitdauer, die Grenztemperatur unterschritten wurde, wird die Heizung eingeschaltet. Um auch einem abrupten Temperatursturz gerecht zu werden, kann unter Anlageneinstellungen → Heizung/Kühlung → Heizkreis 1 → So/Wi Umschaltung → Temp-Diff. Sofortstart ein Temperaturunterschied in Kelvin, bzw. °C, eingestellt werden, bei dem die Wärmepumpe sofort startet.
Normaußentemperatur
Anlageneinstellungen → Heizung/Kühlung → Anlageneinstellungen → Min.Außentemperatur.
Hier stellt man die Normaußentemperatur (NAT) ein, also die tiefste Temperatur, die sich 10 Mal innerhalb von 20 Jahren über einen Zeitraum von mindestens zwei aufeinanderfolgenden Tagen gehalten hat.
Zusätzliche Maßnahmen für optimale Effizienz
Hydraulischer Abgleich
- Sorgt dafür, dass alle Heizkörper gleichmäßig mit Wärme versorgt werden.
- Spart bis zu 15 % Heizkosten.
Raumweise Temperaturüberwachung
- Mit smarten Thermostaten oder Raumfühlern.
- Frühzeitige Erkennung von Über- oder Unterversorgung.
Nachtabsenkung sinnvoll nutzen
- Absenkung um 3–4 °C in der Nacht spart Energie.
- Achtung: Bei Fußbodenheizung nur geringe Absenkung sinnvoll.
- Achtung: Bei Wärmepumpenanlagen nur geringe Absenkung oder keine sinnvoll.
Wartung der Heizungsanlage
- Regelmäßige Wartung (z. B. Entlüften, Pumpencheck, Brennereinstellung) erhöht Effizienz.
- Online Überwachung/Wartung über ConnectPRO.
Dämmung prüfen
- Heizkennlinie kann oft gesenkt werden, wenn das Haus gut gedämmt ist.
Eine optimierte, möglichst flache Heizkurve senkt die durchschnittliche Vorlauftemperatur des Systems. Moderne Wärmeerzeuger sind speziell für den Betrieb bei niedrigen Temperaturen konzipiert und steigern hier ihre Effizienz massiv. Speziell bei Wärmepumpen steigt die Effizienz (JAZ) um ca. 2,5 % pro Grad Absenkung der Vorlauftemperatur, da der Kompressor weniger Arbeit leisten muss. Folglich ergibt sich aus dem Effekt der Effizienzsteigerung / Effizienzerhöhung eine spürbare Reduzierung der Betriebskosten. Durch die Effizienzerhöhung des Wärmeerzeugers wird der Primärenergieverbrauch für die gleiche Heizleistung gesenkt. Zudem sorgt die optimierte Heizkurve für längere und gleichmäßigere Laufzeiten, vermeidet parallel also ein ineffizientes und verschleißfördernedes Ein- und Ausschalten des Wärmeerzeugers. Die Einsparung an Emissionen, wie die Reduzierung von CO2 ist die logische und ökologische Konsequenz aus dem reduzierten Energieverbrauch. Indem der Einsatz und Verbrauch von Strom minimiert wird, leistet eine optimierte Heizkurve einen direkten, messbaren und dauerhaften Beitrag zum Klimaschutz. Letztendlich ist die Optimierung der Heizkurve einer der kostengünstigsten und effektivsten Maßnahmen zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks eines Gebäudes.Systemvorteile
Nachtmodus/Silent mode
Online Checkup
Der Buderus Online CheckUp begleitet über mehrere Wochen den Betrieb der Wärmepumpe in Form eines effizienten Online-Monitorings.
Auf diese Weise können mögliche Fehlerquellen oder schlecht gewählte Einstellungen schnell geortet und in vielen Fällen aus der Ferne behoben werden.
Nach Abschluss dokumentiert ein Report den einwandfreien Betrieb der Heizungsanlage.
- effektives Online-Monitoring über Betrieb und Funktion der Wärmepumpe
- unkomplizierte Parametrisierung des neuen Heizungssystems dank übersichtlichem Reporting
- aktueller Status jederzeit im Web-Portal Buderus ConnectPRO durch den Installateur einsehbar.
Mit dem Buderus Online CheckUp sind Sie auf der sicheren Seite.
Immer eine gute Entscheidung:
Mit dem Buderus Online CheckUp haben Sie die Möglichkeit, den fehlerfreien Betrieb sicherzustellen. Dieser Service dokumentiert das Laufverhalten der Heizungsanlage über mehrere Wochen. Unsere Experten analysieren die aufgezeichneten Daten und bereiten diese für Sie auf.
Vorausschauend absichern:
die Fehleranalyse aus dem Online CheckUp.
Nach der Installation und erfolgter Inbetriebnahme verbindet der Installateur die Wärmepumpe (Logatherm WLW176i AR / 186i AR / WLW196i) mit dem Web-Portal Buderus ConnectPRO, um den Buderus Online CheckUp kostenpflichtig zu buchen. Ab einer durchschnittlichen Außentemperatur unter 12 °C wird der Betrieb der Wärmepumpe sechs Wochen lang überwacht und im Anschluss von einem Buderus Experten analysiert. Bei einwandfreier Funktion erhalten Sie einen Abschlussbericht. Sollte der Betrieb nicht einwandfrei funktionieren, wird dies im Report des Wärmepumpen-Monitorings festgehalten und der Fachhandwerker kann die Fehlerquelle schnell ausfindig machen und den Fehler beheben.
Zusammenfassung:
- Die Wärmepumpe wird 6 Wochen lang online überwacht.
- Fehler können schnell erkannt und oft aus der Ferne behoben werden.
- Am Ende gibt es einen Bericht, der zeigt, ob alles gut funktioniert.
- Die Daten helfen, Strom zu sparen und die Lebensdauer der Anlage zu verlängern.
- Alles läuft über das Online-Portal Buderus ConnectPRO für den Fachhandwerker.
Saisonale Betriebshinweise für Wärmepumpenanlagen
Frühling
- Heizkurve anpassen: Sobald es wärmer wird, kann die Heizkurve abgesenkt werden, um Energie zu sparen.
- Heizzeiten überprüfen: Eventuell ist nur noch morgens oder abends ein kurzer Heizbetrieb nötig.
- Warmwasserbetrieb optimieren: Prüfen, ob die Warmwasserbereitung effizient läuft – ggf. Zeitprogramme anpassen.
- Wartungstermin planen: Frühling ist ein guter Zeitpunkt für eine Wartung, bevor im Sommer ggf. der Kühlbetrieb beginnt.
Sommer
- Heizfunktion deaktivieren: Heizbetrieb kann meist ganz abgeschaltet werden (je nach Gebäude und System).
- Nur Warmwasserbetrieb aktiv: Wärmepumpe läuft ggf. nur für die Warmwasserbereitung – Zeitfenster und Temperaturen anpassen.
- Kühlbetrieb (falls vorhanden):
- Raumtemperaturen und Sollwerte prüfen.
- Kondensatablauf kontrollieren.
- Auf effiziente Nutzung achten (nicht zu stark kühlen).
- Photovoltaik-Nutzung optimieren: Falls vorhanden, Wärmepumpe tagsüber betreiben, um Eigenverbrauch zu erhöhen
Herbst
- Heizbetrieb reaktivieren: Heizkurve, Heizgrenzen und Zeitprogramme an aktuelle Temperaturen anpassen.
- Frostschutz aktivieren: Sicherstellen, dass bei starken Temperaturabfällen Schutzfunktionen aktiv sind.
- Außeneinheit freihalten: Bei Luft-Wasser-Wärmepumpen Blätter und Schmutz an der Außeneinheit regelmäßig entfernen.
Winter
- Effiziente Heizkurve sicherstellen: Möglichst niedrige, aber ausreichende Vorlauftemperaturen einstellen.
- Volllastbetrieb berücksichtigen: Wärmepumpe arbeitet länger und intensiver – auf korrekten Betrieb achten.
- Außeneinheit freihalten: Bei Luft-Wasser-Wärmepumpen Eis und Schnee regelmäßig entfernen.
- Auftaufunktion kontrollieren: Funktioniert die automatische Abtauung zuverlässig?
- Wartung oder Fehlerbehebung nur bei Bedarf: Keine grundsätzliche Wartung, aber ggf. schnelles Eingreifen bei Störungen nötig.
Systemvorteile
Warmwassermodus
Wärmepumpen arbeiten mit niedrigen Vorlauftemperatur von 30 – 40 °C besonders sparsam und umweltfreundlich. Bei der Warmwasserbereitung wird jedoch zeitweise eine höhere Temperatur benötigt, beispielsweise zum Duschen oder Abwaschen. Hierbei ist eine Ladung des Warmwasserspeichers über längere Zeiträume mit ausreichenden, aber möglichst niedrigeren Temperaturen sinnvoll.
Die Buderus Logatherm WLW186i AR bietet verschiedene Betriebsmodi für die Warmwasserbereitung, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Nutzer gerecht zu werden. Je nach Modus wird die Warmwassertemperatur, die Ladegeschwindigkeit und der Einsatz des in der Wärmepumpe integrierten elektrische Zuheizers angepasst.
1. Eco+ Modus:
Dieser Modus ist auf maximale Energieeffizienz ausgelegt. Die Wärmepumpe arbeitet in einem optimierten Betriebszustand ohne den elektrischen Zuheizer. Die Warmwassertemperatur, die Ladegeschwindigkeit und
der Komfort werden auf ein wirtschaftliches Niveau optimiert und damit die Betriebskosten gesenkt. Dieser Modus eignet sich für Nutzer, die höchsten Wert auf Nachhaltigkeit und Kosteneffizienz legen.
2. Eco Modus:
Im Eco Modus wird ein Kompromiss zwischen Energieeffizienz und Komfort gefunden. Die Wärmepumpe arbeitet effizient, jedoch mit einer etwas höheren Warmwassertemperatur als im Eco+ Modus.
Der elektrische Zuheizer kommt nur bei hohem Bedarf zum Einsatz. Dies ermöglicht eine schnellere Warmwasserbereitung, während der Energieverbrauch weiterhin optimiert bleibt.
Dieser Modus eignet sich gut für Haushalte mit einem durchschnittlichen Warmwasserbedarf.
3. Komfort Modus:
Der Komfort Modus bietet die höchste Warmwasserverfügbarkeit und -temperatur und stellt schnell und komfortabel warmes Wasser bereit. Dies ist besonders nützlich, wenn ein hoher Warmwasserbedarf
besteht (z. B. bei mehreren gleichzeitigen Entnahmen), kann jedoch zu einem höheren Energieverbrauch führen. Die Wärmepumpe arbeitet intensiver und der elektrische Zuheizer kommt häufiger zum Einsatz.
Jeder Betriebsmodus hat seine eigenen Vorteile, und die Wahl des richtigen Modus hängt von den individuellen Bedürfnissen und dem Warmwasserverbrauch des Haushalts ab. Für viele Nutzer sollte der Eco Modus einen guten Kompromiss darstellen.
Darüber hinaus können die Warmwassermodi über ein Zeitprogramm auch kombiniert und an den täglichen Bedarf angepasst werden oder auch Zeiten in denen kein Warmwasser benötigt wird definiert werden.
Systemvorteile