Bad mit einem Warmwasserbereiter

Warmwasserkosten: Sparen Sie mit modernen Systemlösungen

 

Die Warmwasserkosten betragen in Deutschland im Durchschnitt etwa ein Fünftel der gesamten Heiz- und Warmwasserkosten. Für Mieter sind sie gemäß der Heizkostenverordnung Teil der jährlichen Nebenkostenabrechnung. Die stetig steigenden Energiepreise sind auch bei diesem Kostenteil deutlich zu spüren. Neben der Entlastung der Umwelt sind die hohen Warmwasserkosten ein guter Grund, beim Verbrauch so effizient wie möglich zu sparen.

 

Die Warmwasserkosten berechnen

 

Damit Sie am Ende der Abrechnungsperiode keine böse Überraschung erleben, sollten Sie möglichst schon im laufenden Jahr den Verbrauch und die daraus entstehenden Warmwasserkosten abschätzen.

Vergleichswerte liefern der Warmwasserzähler und die Abrechnung des letzten Verbrauchszeitraums. Wenn Sie die Verbrauchsgewohnheiten der Haushaltsmitglieder kennen, lassen sich auch die zu erwartenden Warmwasserkosten pro Person in etwa abschätzen.

Die können je nach erzeugter Temperatur und Energieform sehr unterschiedlich sein: Schließlich kostet eine Kilowattstunde Strom gut 30 Cent, während die gleiche Menge Energie mit Gas nur 6 Cent kostet. Durchschnittswerte geben annähernde Orientierung.

Zunächst sind die Wasserkosten zu beachten: Der Verbrauch von Frischwasser und die Entsorgung des Abwassers kosten für 10 Liter etwa 5 Cent. Für die Energie zur Erwärmung auf im Durchschnitt 40 Grad können noch einmal 5 Cent angenommen werden. Das macht 10 Cent für 10 Liter Warmwasser. Ausgehend von diesem Wert kostet eine Minute Duschen 25 Cent. Eine Badewanne kostet 1 Euro bis 1,20 Euro.

 

Wege für die Warmwassererzeugung

 

Warmwasserspeicher und Warmwasserthermen

  • halten eine feste Menge vor.

  • jederzeit hohe Zapfleistung auch an mehreren Zapfstellen parallel

  • Solarthermie einfach einzubinden

  • für Legionellenschutz Erhitzung auf über 60 Grad im Warmwasserspeicher und mindestens 55 Grad im Leistungssystem

  • günstig bei hohen Bedarfen in großen Haushalten

  • relativ hohe Leitungsverluste

 

Durchlauferhitzer

  • Erwärmung direkt bei Bezug im Durchflussprinzip

  • exakt auf benötigte Temperatur

  • maximale Zapfleistung beschränkt

  • Strom teuer und nur zu empfehlen, wenn andere Energieform nicht verfügbar

  • Gas günstig und beliebt für kleine Haushalte mit geringem oder unregelmäßigem Bedarf

 

Frischwasserstation und Wohnungsstation

  • arbeiten im Durchflussprinzip

  • übernehmen per Wärmetauscher Wärme aus Versorgungskreislauf oder Pufferspeicher

  • Anbindung von Solarthermie unkompliziert möglich

  • moderne und elegante Lösung für geringe Warmwasserkosten

 

Solarthermie

  • mit Sonnenenergie effektiv Warmwasserkosten senken

  • auf das ganze Jahr bis zu 70 Prozent Ersparnis möglich

  • Solarspeicher erforderlich

  • im Sommer kann der primäre Wärmeerzeuger komplett abgeschaltet bleiben

 

Brauchwasserwärmepumpe

  • eleganter Weg für kostengünstige Warmwassererzeugung

  • nutzt kostenlose Abwärme im Heizungskeller gewinnbringend aus

  • idealer Partner für Photovoltaik – erhöht Eigenverbrauch

 

Weitere Komponenten des Warmwassersystems

 

Neben der Wärmeerzeugung spielen weitere Komponenten für die Effizienz der Warmwassererzeugung eine wichtige Rolle. Eine Zirkulationspumpe befördert das Trinkwasser in großen Leitungsnetzen verlässlich an alle Verbrauchsstellen. Mit einer Hocheffizienzpumpe lässt sich auch dieser Teil der Warmwasserkosten senken.

Die hochentwickelte Regelungstechnik von Buderus erlaubt, unnötigen Mehrverbrauch auch beim Warmwasser auszuschließen. So unterscheidet sie in Kombination mit einer Wohnungsstation automatisch zwischen hohem Wärmebedarf für die Warmwassererzeugung und niedriger Temperatur für die Fußbodenheizung.

Bei Speichersystemen herrschen in den Leitungen hohe Temperaturen. Hier ist die Isolierung besonders wichtig, um die vergleichsweise hohen Leitungsverluste zu begrenzen.

 

Mit fundierter Beratung zur optimalen Systemlösung

 

Welche Technik für Ihren Bedarf die ideale Lösung ist, hängt von vielen Faktoren ab. Von der Personenzahl im Haushalt und ihren Nutzungsgewohnheiten, von der Gestaltung des vorhandenen Heizsystems und der Art des primären Wärmeerzeugers. Auch die örtlichen Gegebenheiten spielen eine Rolle, etwa für die Nutzung von Solarenergie.

Mit fundierter Planung gestalten Sie das komplette System nachhaltig und zukunftsfähig. So gelingt es, die Heizkosten und auch die Warmwasserkosten dauerhaft auf einem geringen Stand zu halten. Wenden Sie sich mit allen Fragen an unsere Buderus Systemexperten! Wir sind gern für Sie da.

 

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