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Tipps zum Energiesparen

Energiespartipps: So sparen Sie Kosten für Heizung und Strom

Die durchschnittlichen Energiekosten betragen in Deutschland bis zu 12 % des Haushaltseinkommens. Die Energieerzeugung für Strom, Heizwärme und Warmwasser erzeugt neben dem Bereich Transport und Verkehr die meisten Treibhausemissionen und damit die größten Umweltbelastungen. Finden Sie hier praktische Energiespartipps, um mit wenig Mühe unnötigen Verbrauch zu vermeiden. So entlasten Sie spürbar die Umwelt und die Haushaltskasse.

Energiespartipps – Heizkosten sparen

Vom Absenken der Raumtemperatur bis hin zum Entlüften von Heizkörpern – es gibt einige Maßnahmen, die sich einfach in den Alltag integrieren lassen und mit denen Sie effektiv Heizkosten sparen können. Und auch die Umwelt profitiert davon, wenn Sie beispielsweise Gas einsparen. Anbei ein paar Tipps, um Ihre Heizkosten zu senken:

  • Raumtemperatur anpassen
  • Keine Möbel vor Heizkörpern platzieren
  • Fenster und Fugen isolieren
  • Hydraulischen Abgleich der Heizung vornehmen lassen
  • Heizungsanlage modernisieren

Erfahren Sie bei uns noch mehr darüber, wie Sie am besten Heizkosten sparen !

energieeffizienz

Richtig lüften im Winter: frische Luft und niedrige Heizkosten

Beim Lüften im Winter gibt es einige Hinweise, die es zu beachten gilt, um effizient Luft in das Gebäude zu lassen. Wir geben Ihnen Hilfe dabei.

Heizungen entlüften

entlueftungsschluessel

Spätestens wenn Ihre Heizung gluckert oder nicht warm wird, ist es höchste Zeit die Heizung zu entlüften. Wir haben Ihnen eine Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellt, damit dieses Thema für Sie kein Problem mehr sein wird. Zur Anleitung und weiteren Informationen:

Energieverbrauch im Alltag

Der Großteil der in Haushalten verbrauchten Energie entfällt mit gut 70 % auf das Heizen. Im Jahr 2020 verbrauchten die rund 40,5 Millionen Privathaushalte hierzulande rund 503 Milliarden Kilowattstunden für die Erzeugung von Raumwärme. Das Potenzial für Einsparungen ist somit groß. 

Strom sparen: effiziente Geräte und gute Gewohnheiten

Wir sind täglich von unzähligen elektrischen Geräten umgeben. Die Nutzung des elektrischen Stroms fällt uns häufig nicht auf, weil sie mit großer Selbstverständlichkeit zum Alltag gehört. Doch jedes eingeschaltete Gerät und jeder Knopfdruck lässt Verbrauch entstehen. Hier schlummern in vielen Haushalten ungenutzte Sparpotenziale.

  • Sensibilität entwickeln:

Der beste Weg zum Strom sparen ist es, ein Gerät gar nicht erst zu verwenden. Es lohnt sich, vor dem gewohnten Knopfdruck die Notwendigkeit zu hinterfragen. Häufiger als gedacht können wir auf den Einsatz elektrischer Geräte gut verzichten. Den Effekt sehen Sie auf der Jahresabrechnung.

  • Effiziente Geräte:

Viele Haushaltsgeräte verbrauchen mehr Energie, als nötig. Klimaanlagen können notorische Stromfresser sein. Und auch andere Hochverbraucher können Sie durch smarte Steckdosen entlarven und gegebenenfalls durch effizientere Modelle austauschen.

  • Beleuchtung:

Rüsten Sie sukzessive auf LED- und Energiesparlampen um und sparen Sie bei der Beleuchtung Ihres Wohnraums. Zudem sollten Sie auch diese sparsamen Leuchtmittel beim Verlassen des Raumes immer ausschalten.

  • Standby vermeiden:

Der Ruhemodus vieler Geräte erhöht nur unwesentlich den Komfort. Dafür ist er ein ärgerlicher Stromverschwender. Eine zentrale Steckerleiste schafft Abhilfe. Das komplette Home-Entertainment und die Computer-Infrastruktur lassen sich so komfortabel mit einem Druck abschalten. Auch die Kaffeemaschine und jedes andere Gerät, das keinen eindeutigen Ausschalter besitzt, sollten Sie auf diese Weise vom Netz trennen.

  • Kühlgeräte:

Lassen Sie Kühlschrank und Gefriertruhe regelmäßig abtauen. So arbeiten sie mit voller Effizienz. Ein voll gepackter Kühlschrank nimmt beim Öffnen außerdem weniger Wärme auf, als ein fast leerer.

  • Wäsche trocknen:

Vermeiden Sie den elektrischen Wäschetrockner und lassen Sie die Wäsche nach Möglichkeit auf der Leine trocknen.

  • Waschmaschine:

Waschen Sie immer bei möglichst niedriger Temperatur und wenn möglich ohne Vorwäsche – meist reicht ein Waschgang mit 30 °C. Das schont nicht nur die Textilien, sondern auch die Stromrechnung. Einweichen ist bei starken Verschmutzungen eine gute Alternative.

Stromverbrauch in Deutschland

Ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt im Mehrfamilienhaus verbrauchte 2021 in Deutschland rund 2.600 Kilowattstunden Strom im Jahr (ohne elektrische Warmwasserbereitung).

5 allgemeine Energiespartipps im Haushalt

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In deutschen Haushalten kann bei vielerlei Tätigkeiten Energie eingespart werden. Anbei 5 einfache Tipps für Ihren Alltag:

  1. Wasser im Wasserkocher erhitzen: Es ist effizienter, Wasser im Wasserkocher statt auf dem Herd heiß zu machen. Erst bei mehr als 1,5 Litern lohnt sich das Erhitzen mittels Induktionsherd. Den Wasserkocher sollten Sie zudem nicht mehr befüllen, als notwendig. So wird immer nur die Energie verbraucht, die auch notwendig ist.
  2. Nicht vorheizen und Restwärme nutzen: Der Backofen muss in der Regel nicht vorgeheizt werden. Rund 20 % Energie können Sie so einsparen. Lediglich bei sehr empfindlichen Teigen ist es notwendig, den Backofen vorheizen, z. B. bei Biskuit, Brandteig oder Soufflées. Zudem können Sie Energie sparen, wenn Sie den Ofen einfach etwas früher ausschalten und dessen Restwärme nutzen. 
  3. Warmwasser sinnvoll nutzen: Wassersparende Duschköpfe und Armaturen senken Ihren Energieverbrauch erheblich. Und auch für alle, die nicht gerne abspülen, gibt es gute Nachrichten: Ein richtig genutzter Geschirrspüler kann im Vergleich zur Handwäsche Strom und Wasser einsparen – vorausgesetzt, es handelt sich um ein halbwegs modernes Gerät. 
  4. Deckel auf den Topf: Wer mit Deckel kocht, spart Strom. Ohne Topfdeckel steigt Ihr Energieverbrauch beim Kochen um das Drei- bis Vierfache. 
  5. Energiesparprogramme: Nutzen Sie bei Ihrer Spülmaschine oder Waschmaschine Energiesparprogramme. Zwar verlängert sich hier die Wasch- oder Spülzeit, trotzdem verbrauchen diese Programme insgesamt weniger Energie als Standard- oder gar Intensivprogramme, da in der Regel mit geringerer Temperatur gewaschen wird.

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Mit den Neuerungen zur Gebäudeförderung im Juli 2022 sollen verstärkt CO₂-Emissionen gemindert und der Energieverbrauch gesenkt werden.

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