Gasflamme

Smart Home-Rauchmelder: Mehr Sicherheit durch digital vernetzte Funktion

 

Rauchmelder gehören zu den essenziellen Brandschutz- und Sicherheitseinrichtungen in Wohngebäuden. Sie geben bei Rauchentwicklung einen akustischen Alarm und helfen Bewohnern, sich rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Das kann im Brandfall Leben retten, weil vom Rauch und nicht von der Hitze die größte Gefahr ausgeht. Deshalb kann auch ein unentdeckter Schwelbrand ohne große Hitzeentwicklung sehr gefährlich sein. Immerhin verursachen elektrische Leitungen und Geräte weit über die Hälfte aller Wohnungsbrände.

In öffentlichen Gebäuden, Betrieben, Mietwohnungen und auch im privaten Wohnraum sehen die Bauverordnungen und Brandschutzverordnungen der Länder eine Rauchmelderpflicht vor. Wo und wie genau die Geräte zu installieren sind, ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt.

Generell gilt: Ein Rauchmelder sollte in jedem Schlafzimmer und Kinderzimmer installiert sein, außerdem in Räumen, die als Fluchtwege dienen. Die Küche verdient besondere Aufmerksamkeit bei der korrekten Platzierung, um Fehlalarme zu vermeiden. Das passiert schnell, wenn auf dem Herd mal etwas anbrennt. Allerdings lässt sich der Melder bei einem Fehlalarm durch einen einfachen Tastendruck leicht wieder abschalten. Einen Smart Home-Rauchmelder schalten Sie auch per Fernbedienung ab - aber erst nach sorgsamer Prüfung der Alarmursache.

 

Datenaustausch ermöglicht mehr Funktionen

 

Mit Smart Home-Rauchmeldern lässt sich die Sicherheit im Haushalt gegenüber konventionellen Geräten noch erhöhen. Sie bieten mehr Funktionen durch Vernetzung im Smart Home mit automatisiertem Datenaustausch über Kabel und drahtlose Netzwerke.

Smart Home-Rauchmelder lassen sich über die jeweilige App des Herstellers mit dem Smartphone und Tablet verbinden. So können Sie auch in Abwesenheit jederzeit und an jedem Ort Warnungen erhalten. Bei einem Alarm können Sie unkompliziert eine Kontrolle des Hauses veranlassen oder direkt einen Notruf für das Objekt auslösen. Über vernetzte Kameras lässt sich kontrollieren, ob es sich eventuell um einen Fehlalarm handelt.

 

Digitale Rauchwarnmelder als Teil des smarten Sicherheitskonzepts

 

Einen Zusatznutzen bieten Smart Home-Rauchmelder auch, wenn sie Teil eines smarten Sicherheitskonzepts sind. Die Sirene lässt sich mit einem vernetzten System für effektiven Einbruchschutz kombinieren.

Fenster- und Türkontakte oder eine moderne Alarmanlage registrieren, wenn ein unbefugter Zutritt erfolgt. Dann sorgt die automatisch geregelte Beleuchtung für optische Aufmerksamkeit und die Sirene des Smart Home-Rauchmelders kombiniert dazu unüberhörbare, akustische Signale. Das sorgt in der Regel dafür, dass Einbrecher ihren Raubzug nicht zu Ende führen. So können vernetzte Smart Home-Rauchmelder den Schaden bei einem erfolgten Einbruch deutlich mindern.

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