Heizkosten berechnen

Heizkosten berechnen: So ermitteln Sie die Verbrauchswerte.

 

Für Hausbesitzer stellen die Heizkosten einen nicht unerheblichen Faktor bei den Ausgaben dar. Egal, ob Sie Fernwärme, Erdgas, Biomasse (Holz) oder Heizöl nutzen, die Energiekosten zu berechnen und mit dem Durchschnitt zu vergleichen, kann sich durchaus lohnen.

Zum einen sehen Sie, ob und wo es Einsparpotenziale gibt, zum anderen, ob sich Ihr Energieverbrauch über die Jahre erhöht hat. Aber auch als Bewohner einer Mietwohnung profitieren Sie von einer Kalkulation. So haben Sie die Möglichkeit, die Heiz- und Betriebskostenabrechnung des Vermieters zu prüfen.

Konkret berechnen Sie die Heizkosten im Jahr, indem Sie vom Gesamtbetrag der Jahresabrechnung die fixen Kosten abziehen. Den restlichen Betrag teilen Sie durch die beheizte Wohnfläche in Quadratmetern. Anhand des Ergebnisses können Sie dann die Heizkosten für Ihr Einfamilienhaus mit dem Durchschnittswert in Deutschland und in Ihrer Region vergleichen.

 

Heizkosten aufteilen und Sparpotenziale erkennen

 

Um durch Ihr Verhalten im Haushalt zu sparen, teilen Sie die Heizkosten am besten in den Aufwand für die Warmwasserbereitung und die Beheizung der Räume auf. Die Verbrauchswerte lassen sich durch Wärmemengenzähler an den Heizkörpern bzw. der Fußbodenheizung erfassen. Der Warmwasserverbrauch wird mit einem Warmwasserzähler gemessen. So können Sie erkennen, ob Sie zum Beispiel überdurchschnittlich viel Warmwasser verbrauchen oder die Fenster zu lange gekippt sind.

Der energetische Zustand des Gebäudes ist ein weiterer wichtiger Faktor für die Senkung der Heizkosten. Schließlich spart jeder Grad, den Sie weniger heizen müssen, etwa 6 % Energie.

Bei älteren Anlagen rentiert sich auch eine Heizungserneuerung. Die Systemexperten von Buderus beraten Sie hier gern. Einen Fachmann vor Ort finden Sie mit unserer Händlersuche.

Ob zusätzlich zur Heizungssanierung weitere Maßnahmen wie z. B. eine Fassadendämmung oder der Austausch der Fenster sinnvoll und rentabel sind, ermitteln Sie am besten, indem Sie einen Energieberater hinzuziehen. Er erstellt einen Energiepass für Ihr Gebäude mit den genauen Verbrauchswerten.

 

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