Eine fiktive Stadt mit grünmarkierten Gebäuden

Das neue GebäudeEnergieGesetz (GEG)

 

Weniger Bürokratie und zusammengeführte Regelwerke für eine beschleunigte Energiewende.

 

Gesetzliche Anforderungen.

GEG – das neue Gebäudeenergiegesetz 2020.

Seitenansicht eines Hochhauses

Das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) bündelt das Energieeinsparungsgesetz (EnEG), die Energieeinsparverordnung (EnEV) und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG): Damit werden alle bau- und anlagentechnischen Anforderungen zur Energieeinsparung und Einbindung regenerativer Energien bei Wärme- sowie Kälteerzeugung in Gebäuden zusammengefasst. Bauherren sind verpflichtet, mindestens eine Nutzungsform der erneuerbaren Energien einzuplanen – sowohl bei Neubau wie auch bei Bestandsgebäuden der öffentlichen Hand. Die Wahl der Anlagentechnik hat dabei einen großen Einfluss den Primärenergiebedarf zu reduzieren. Ganz besonders effizient sind Systeme, die erneuerbare Energien und kontrollierte Lüftungsanlagen kombinieren.


 

GEG Systemvergleichstool

 

Gleichgültig um welches Gebäudeprojekt es sich auch handelt – das neue Tool von Buderus erleichtert Ihnen die Auswahl der effizientesten Heizsystemlösung für jedes Vorhaben.

 

 

Mit Inkrafttreten des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) sind die geltenden Anforderungen zur Energieeinsparung und die Regelungen zur Nutzung erneuerbarer Energien bei Neubauprojekten vereinheitlicht worden. Im Video erhalten Sie einen schnellen Überblick darüber, was sich jetzt geändert hat und wie Sie Buderus mit einem neuen Tool unterstützen kann.

 

Zum Systemvergleichstool

Was unter erneuerbare Energien fällt.

Eine Büderus Wärmepumpe in der Landschaft

Laut GEG soll die in Neubauten benötigte Wärme teilweise mit erneuerbaren Energien gedeckt werden. Dazu zählen: Solarenergie, Geothermie, Umweltwärme, Wärme aus Biomasse und Strom z.B. aus einer Photo- voltaik- Anlage. Außerdem werden die Nutzung von Abwärme, die Kraft-Wärme-Kopplung sowie Fernwärme bzw. Fernkälte anerkannt. Durch eine Unterschreitung der Anforderungen an den Transmissionswärmeverlust um mindestens 15% kann die Verpflichtung zur Nutzung regenerativer Energien auch alternativ erfüllt werden. Zum ersten Mal ist es mit dem GEG nun möglich, einen Gasbrennwertkessel regenerativ zu betreiben, wenn der Energieversorger Biomethan zur Verfügung stellt. Je nach eingesetztem System variiert auch das Energie-Effizienz-Niveau. Generell gilt: Je niedriger der Energiebedarf eines Gebäudes, desto höher ist auch die zu erwartende Förderung. Dabei entspricht der GEG-Standard den Mindestanforderungen an neu zu errichtende Gebäude.

 

Förderung.

Energiewende lohnt sich.

Origami Vögel aus Geldscheinen fliegen in der Landschaft

Energiesparendes Bauen und innovative Technologien werden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit Zuschüssen sowie zinsgünstigen Darlehen gefördert. Voraussichtlich ab 2021 wird die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) die bisherigen BAFA- und KfW-Förderungen ersetzen. Die Förderkriterien sollen weitestgehend unverändert bleiben.
Wer jetzt neu baut oder saniert, spart Energie, senkt den CO2 Ausstoß und profitiert von attraktiven Förderungen.

Mehr zur staatlichen Förderung

Mann mit Tablet

GEG Systemvergleichstool

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Origami Vögel aus Geldscheinen fliegen in der Landschaft

Staatliche Förderungen

Klimaschutz lohnt sich - profitieren Sie von staatlichen Förderungen und erhalten Sie bis 45% Förderungen bei der Modernisierung Ihres Heizsystems.

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Inhalte des Klimapakets

Das Klimapaket

Klimapaket und Förderungen. Wir zeigen alle Möglichkeiten auf, wie Sie mit regenerativer Technologie sowie maximaler Förderung Energie und Geld einsparen können.

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