Energiesparendes Haus

Wo sparen beim Hausbau? Sparen Sie mit diesen Tipps Geld!

 

Ein eigenes Haus kostet im Regelfall mehrere Hunderttausend Euro. Mit ein paar Überlegungen können Sie bei einem Hausbauprojekt allerdings deutliche Einsparungen erzielen. Vor allem ein hohes Maß an Eigenleistung macht sich beim Hausbau bezahlt!

 

Die Kosten beim Hausbau reduzieren – so funktioniert's!

 

Sie möchten künftig eine eigene Immobilie bewohnen und dieses Vorhaben möglichst kostengünstig umsetzen? Dann sollten Sie sich im Vorfeld ein paar wichtige Gedanken machen, denn schon Art und Ausstattung eines Hauses haben Auswirkungen auf dessen Kosten. Eine günstige Möglichkeit, den Traum vom Eigenheim zu realisieren, bietet das Fertighaus. Da dieses bereits durchgeplant ist und aus vorgefertigten Elementen besteht, können Anbieter ein Bausatzhaus zu sehr attraktiven Preisen anbieten. Der Einstiegspreis liegt hier bei etwa 120.000 Euro – allerdings ohne Grundstück, Unterkellerung und Baunebenkosten. Ein Massivhaus ist hingegen teurer: Rechnen Sie hier mit mindestens 150.000 Euro. Wenn Sie eine luxuriöse Ausstattung bevorzugen, können die Kosten beim Hausbau aber schnell auf 300.000 Euro oder mehr ansteigen.

Nicht nur die Bauweise einer Immobilie hat Einfluss auf deren Preis. Bei der Frage "Wo sparen beim Hausbau?" rückt auch die Größe des Grundstücks schnell in den Fokus. Denn wenn Sie sich für ein überschaubares Baugrundstück entscheiden, weil Sie beispielsweise nicht zu viel Zeit in die Gartenpflege investieren möchten, können Sie als Bauherr eine große Geldsumme einsparen. Das gilt vor allem in städtischen Regionen. Hier sind die Kosten für einen Quadratmeter Grundstück deutlich höher als auf dem Land. Die Kosten für ein erschlossenes Baugrundstück unterscheiden sich außerdem von Bundesland zu Bundesland: Grundstücke zu Sparpreisen finden Sie in den östlichen Regionen der Bundesrepublik, am teuersten sind diese in München, Berlin und Hamburg.

 

Beim Hausbau Geld durch Eigenleistungen sparen

 

Weiteres Sparpotenzial beim Hausbau ergibt sich durch ein gutes Maß an Eigeninitiative. Wenn Sie sich beispielsweise für ein Ausbauhaus entscheiden, können Sie Ihr Eigenheim relativ günstig erwerben. Bei einem Ausbauhaus handelt es sich um eine Immobilie, bei der der Bauherr viele handwerkliche Aufgaben selbst übernimmt. So gibt es Ausbauhäuser, bei denen der Ausbau der Heizung, Elektrik oder der Sanitäranlagen dem Bauherren obliegt. Wenn Sie handwerklich geschickt sind und über ein gutes Zeitmanagement verfügen, bietet ein Ausbauhaus großes Sparpotenzial.

Doch es geht sogar noch kostengünstiger: Bei einem Bausatzhaus liefert der Hersteller nur die vorgefertigten Hauskomponenten an. Hier ist der Bauherr dann auch für den kompletten Rohbau zuständig. Letztere Option bietet zwar die größten Möglichkeiten, beim Hausbau Geld zu sparen. Geeignet ist dieses Vorgehen aber nur für zukünftige Eigenheimbesitzer, die mit dieser "Muskelhypothek" nicht überfordert sind oder einen Baubetreuer als Ratgeber zur Seite ziehen. Das Einsparpotenzial ist hier allerdings enorm und liegt bei mehreren Zehntausend Euro.

 

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