Wie viel Wasser verbraucht die Industrie?

Wasser spielt nicht nur in der Landwirtschaft eine tragende Rolle, auch Industrieunternehmen könnten ohne Wasser überhaupt nicht produzieren. Doch der Umgang mit H2O hat sich im Laufe der letzten Jahre gewandelt. Schließlich ist die kostbare Ressource nicht unbegrenzt verfügbar!

 

Wo Wasser ist, da ist auch Leben! Allein für die Produktion von einem Kilo Getreide verbrauchen landwirtschaftliche Betriebe 520 Liter Wasser. Für ein Kilo Rindfleisch sind es schon 15.400 Liter. Weil Wasser als Ressource auch in der Industrie eine wichtige Rolle spielt, ist der Wasserverbrauch in Deutschland immens hoch: Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch – inklusive der der Privathaushalte – wird auf 1.426 Kubikmeter geschätzt. Doch weil der Süßwasseranteil auf der Erde nur ca. 2,5 Prozent beträgt, ist Wasser sparen das Gebot der Stunde. Dank moderner Technik funktioniert das Wasser aufbereiten immer zuverlässiger, Wasserfilter in der Industrie vermeiden eine starke Verschmutzung des kostbaren Guts. Zudem hat die Wasserwirtschaft gute Lösungen dazu gefunden wie Wasserenergie konsequent und umweltschonend zum Einsatz kommen kann.

 

Für was verwendet man Wasser?

 

Duschen, Baden, Kochen: In Privathaushalten ist es offensichtlich, wo Wasser von Nutzen ist. Doch in der Industrie gestaltet sich die Wassernutzung deutlich vielfältiger: In der Energiewirtschaft agiert Wasser als wirkungsvolles Kühlmittel, in der Produktion dient es als Lösungs- oder Reinigungsmittel. Zudem ist Wasser auch ein wichtiger Rohstoff, beispielsweise bei der Herstellung von Papier oder Plastik. Und Kühlwasserkreisläufe halten in der Industrie Maschinen und Motoren auf Temperatur. Ohne Wasser sind die allermeisten Produktionsprozesse überhaupt nicht denkbar.

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Wasseraufbereitung in der Industrie – innovative Technik für sauberes Wasser

 

Weil Wasser ein lebenswichtiges Gut ist und nicht unbegrenzt zur Verfügung steht, sorgen zeitgemäße Industrieunternehmen für eine umweltbewusste Wasseraufbereitung. Durch Filtration oder andere Prozesse ist es beispielsweise möglich, Trübstoffe, Ablagerungen und sogar Eisenpartikel aus dem genutzten Wasser zu entfernen. Durch diese Aufbereitung entsteht reines Wasser, welches sich dem natürlichen Wasserkreislauf erneut zuführen lässt. Durch Membranverfahren oder den Einsatz von Ozon ist es sogar möglich, Wasser soweit zu reinigen, dass Industrie-Wasser sich wieder zur Trinkwasserversorgung nutzen lässt. Bei Bedarf beraten Experten zur Wasseraufbereitung Unternehmer. So lassen sich individuelle Lösungen finden, die umweltbewusst und kostensparend sind. So bewahren erneuerbare Wasserressourcen den Kreislauf des Wassers und beugen drohender Wasserknappheit wirkungsvoll vor.