10. Februar 2014

Fit in Förderung

Neuer Buderus Förderservice unterstützt Handwerkspartner bei der Kundenberatung


Von „Energieeffizient Sanieren“ bis zum Marktanreizprogramm (MAP) – bei der Heizungsmodernisierung können Hauseigentümer unzählige Fördermöglichkeiten nutzen. Wer als Heizungsfachmann seine Kunden hierzu kompetent beraten und den maximalen staatlichen Zuschuss berechnen will, braucht den Überblick. Den liefert Buderus mit seinem neuen Förderservice auf www.buderus.de/foerderservice.

Das neue Onlineangebot berücksichtigt alle aktuell verfügbaren Zuschüsse von Bund, Ländern, Landkreisen, Städten, Gemeinden und Energieversorgern – die Datenbank umfasst mehr als 2 000 Förderungen im Bereich Haustechnik. Mit vorausgefüllten Antragsformularen und notwendigen Nachweisen kann der Fachbetrieb den Kunden einfach und unbürokratisch zur maximalen Förderung führen und so zur Heizungssanierung motivieren. Die zu erwartende Fördersumme wird dabei präzise angegeben.

Den neuen Service bietet Buderus gemeinsam mit der febis Service GmbH an, die seit 15 Jahren alle potenziellen Fördermöglichkeiten rund um energieeffizientes Bauen, Modernisieren und den Einsatz regenerativer Energien in Deutschland recherchiert. Das Onlineangebot www.buderus.de/foerderservice gliedert sich übersichtlich in drei Bereiche: Infoservice, Antragsservice und Nachweisservice. Auf der Website oder in jeder Buderus Niederlassung finden Fachpartner auch die Preise für das Angebot.

Über den Infoservice kann der Heizungsfachmann mithilfe einer Checkliste alle relevanten Kundendaten abfragen. Diese werden zusammen mit den eigenen Angebotsdaten in eine Eingabemaske eingetragen. Auf Knopfdruck prüft das System, ob das Angebot förderfähig ist, falls nötig, werden Tipps zur Optimierung angezeigt. Wer die Daten abschickt, erhält zwei bis drei Werktage später ein Dokument mit allen wichtigen Informationen zum individuellen Maximal-Zuschuss für den Kunden.

Mit dem Antragsservice unterstützt Buderus seine Handwerkspartner bei der Antragsstellung: Heizungsfachbetriebe, die einen Auftrag an den Förderservice senden, erhalten in ein bis fünf Werktagen die fertig vorausgefüllten Antragsformulare für ihren Kunden – dieser muss nur noch unterschreiben und die Fördermittel beantragen.

Sollten für KfW- oder ähnliche Förderungen Nachweise erforderlich sein, muss kein zusätzlicher Sachverständiger beauftragt werden. Soweit keine Vor-Ort-Prüfung notwendig ist, werden die Nachweise von Energieberatern im Nachweisservice gleich mit erstellt.

Pressebilder mit Bildunterschriften

 

 

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Der neue Buderus Förderservice www.buderus.de/foerderservice unterstützt Handwerkspartner bei der Kundenberatung. Grafik: Buderus Bildmaterial Dschungel: iStock.com/ctoelg Grafik darf nur im Zusammenhang mit diesem Pressetext verwendet werden.